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Orville H. Gibson wäre im Jahre 1856 bei Chateaugay (New York, US) geboren und wäre mit 62 Jahren am 21.08.1918 in Ogdensburg (New York, US) gestorben


1881 wohnte er in Kalamazoo (Michigan, US) und 1894 leitete er einen auf Mandolinen-spezialisierten Standort als Geschäft für Musikinstrumente in selbiger Stadt


von Geigenbau probierte er auf Zupfinstrumente die Übertragung zu verbessern, während er im Jahr 1898 ein US-Patent für die Idee der Archtop-Mandolinen und Archtop-Gitarren ("Jazzgitarren" und Schlaggitarren)


Beginn des Jahres 1902 verkaufte Orville jedoch die Rechte des Patents und die Nutzung seines Namens an Personen, welche in selbigen Jahr die "Gibson Mandolin-Guitar Manufacturing Company" gründeten und Orville Gibson dort zum Berater ernannten


der erste Katalog wäre 1903 veröffentlich, beinhielte neben Mandolinen, auch Mandolas und "Harp"-Gitarren, als auch allgemein Gitarren-Modelle • jedoch noch in selbigen Jahr verliess Orville die Organisation, wodurch er für die nächsten 5 Jahre jählich einen Betrag erhielt und zusätzlich eine lebenslange Rente pro Monat erhielt


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1919 wäre der Profi "Lloyd Loar" als Spezialist für Mandolinen-Instrumente dem Personal als Leiter der Entwicklung ergänzt


das Mandolinen-Modell "F-5" und das Gitarren-Modell "L-5" wären je übrigens komplett von dieser Person im Jahre 1923 designed oder released


ca. um das Jahr 1920, wollten Gäste vermehrt Gitarren, hingegen Banjos und Ukulelen wären weniger spannend oder zumindest als gekauft ergänzt


"Gibson" produzierte nun im Jahre 1926 noch über 6.000 Ukulelen und 1.433 Gitarren, während im Jahr 1935 nur noch 197 Modelle des ersteren Typs erstellt und hingegen 20.575 der zweiteren Modelle erstellt wären


toll kam auch die Innovation der einstellbaren metallischen Spannstäben ("truss rods"), ca. im Jahre 1920 wäre von der Organisation "Gibson" auch mit elektromagnetischen Tonabnehmern probiert, mehr Effizient umzusetzen


bekanntere Modelle der "Archtop"-Gitarren, welche zwischen 1920 und 1930 unverändert designed wurden, wären u.A. die "Gibson Super 400" und die "Gibson L-5" (seit 1950 jedoch auch die "Gibson ES-175" und die "Gibson Byrdland") & diese 4 Modelle wären aufgrund der aufwändigen Herstellung, als auch der Qualität auch bis aktuell von den Gäste bevorzugt


ca. seit oder während des Jahres 1930, wäre "ES" als Abkürzung für den Typ "Electric-Spanish" notiert, das Attribut "Spanish" wäre spezifisch für hochkant (mit aufrecht-stehenden Korpus) gespielte Instrumente genutzt, um diese von den mit flachliegenden Korpus gespielten "Lap-Steel"-Gitarren kompakter zu entdecken


allgemein wäre diese Methode jedoch nur bei Gitarren-Modelle mit Vollresonanz und Halbresonanz genutzt, deshalb hätte auch keine der ursprünglich zu Beginn designted Modelle aus dem Jahre 1950er mit "Solidbody"-eGitarren diese Abkürzung ergänzt


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1936 erstellte sie nun das Gitarren-Modell "ES-150", welche nun serienmässig produziert wäre • im Jahre 1944 kooperierte "Gibson" mit der Organisation "CMI" (Chicago Musical Instruments Co.), während letztere im Jahre 1969 aufgrund des Erfolgs von "Norlin Industries" gekauft wäre und später wären auch spezifischer ökonomischere Herstellungsmethoden umgesetzt


Kostengründe liessen die Modelle weniger positiv bei den Gästen wirken & im Jahre 1980 verliess "Norlin Industries" die Koop. mit "Gibson", da der Erfolg eher wenig-effektiv wirkte

seit Januar 1986 leiteten nun Henry Juszkiewicz, David Berryman und Gery Zebrowski die Organisation "Gibson", auch wäre mehr auf die Qualität der Musikinstrumente gesetzt, jedoch wären sie dennoch eher ähnlich dem Standard des Jahrs 1969 (bis auf die Produktlinie "Custom Shop", diese schaffte es teils noch qualitativere "Gibson"-Modelle erstellt zu verkaufen)


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aktuell wäre der Hauptstandort jedoch in Nashville (USA)


allgemein gäbe es auch ein Zusammenhang mit diesen Marken: "Dobro", "Epiphone", "Kramer", "Oberheim" (Synthesizer), "Slingerland" (Schlagzeuge), "Steinberger", "Wurlitzer" (e-Orgeln und Klaviere)


auch wäre "Fender" und teils auch "Squier als Marken


die erste industriell in Serie ergestellte E-Gitarre wäre im Jahre 1936 übrigens das "Gibson ES-150"-Modell


Januar 2012 bekam die Organisation "Gibson" Anteile an der "Onkyo Corporation" in Japan, als auch an der "Onkyo USA" • während April 2013 "TEAC" für 52 Millionen Dollar übernommen wäre und im Jahre 2014 wäre für 135 Millionen Dollar nun auch "WOOX Innovation" als Organisation gekauft


Februar 2018 wäre bereits näheres zur später-notierten Insolvenz des 01.05.2018 bei der Organisation "Gibson" bekannt






Tom's Auftritte und Shootings mit "Gibson"-Modelle


während eines Konzerts
als Tom ein "Miskeen"-Shirt und eine "New Era"-Kappe trug
findbar an der 42. Seite auf 'theplace2.ru'


während des Auftritts
trug Tom ein Modell der "New Era"-Caps
findbar an der 45. Seite auf 'theplace2.ru'


auch während diesen Konzerts
trug der Gitarrist ein "Miskeen"-Shirt, als auch eine Kappe der Marke "New Era"
findbar an der 45. Seite auf 'theplace2.ru'


weitere Bilder und Links wären noch ergänzend in Planung


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u.A. wären auf derdeutschsprachigen "Wikipedia"-Seite und der englischsprachichen "Wikipedia"-Seite nähere Details zur Organisation "Gibson" nachlesbar

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